Zink und Zinkmangel

Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, welches eine essenzielle Rolle im Stoffwechsel spielt und über die Ernährung zugeführt werden muss. Als Bestandteil von über 200 Enzymen hat Zink Auswirkungen auf die Eiweißsynthese, das Wachstum, die Spermienbildung und die Haut. Die Abwehrfunktion des Immunsystems kann nur mit ausgeglichenem Zinkhaushalt aufrechterhalten werden. Als Antioxidans wirkt Zink außerdem Hautproblemen, entzündlichen Prozessen und psychischen Erkrankungen entgegen. Ein Zinkmangel kann daher massive Auswirkungen haben, Entwicklungs- und Wachstumsstörungen, eine defekte Immunabwehr, Haarausfall, eingeschränkte Zeugungsfähigkeit und verminderte Wundheilung sind nur einige davon. Die gute Nachricht: Für gesunde Erwachsene ist es in der Regel kein Problem, den täglichen Zinkbedarf über die Nahrung zu decken. Sowohl tierische als auch pflanzliche Lebensmittel enthalten das Spurenelement.

Funktion im Körper

Zink beeinflusst die Funktion von mehr als 200 Enzymen im Körper, dementsprechend vielfältig wirkt es sich im Organismus aus. 

  • Enzymfunktionen: Zink wirkt an der Freisetzung von Neurotransmittern mit, ist an der Zellteilung und dem Aufbau der DNS beteiligt.
  • Die Bildung der Geschlechts-, Wachstums- und Schilddrüsenhormone sowie des Insulins ist zinkabhängig.
  • Zink begünstigt die Immunabwehr.
  • Die antioxidative Wirkung von Zink schützt Körperzellen vor freien Radikalen und Schwermetall-Vergiftungen.
  • Zink unterstützt sowohl den Abbau von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen.
  • Reguliert den Säure-Basen-Haushalt im Blut.
  • Zink nimmt Einfluss auf das Geschmacksempfinden, die Haut und die Augen.

Zinkmangel

Obwohl Sie Ihren täglichen Zinkbedarf bei normaler Mischkost leicht decken können, können ein erhöhter Zinkbedarf sowie eine verminderte Zinkaufnahme schnell zu einem Mangel führen. Zink kann im Körper nicht gespeichert werden, sodass der Organismus bei einem Mangel nicht auf Reserven zurückgreifen kann.

Ursachen eines Zinkmangels

Folgende Ursachen kommen für einen Zinkmangel infrage:

Unzureichende Zufuhr

Insbesondere kleine Kinder, aber auch Senioren mit vermindertem Appetit sowie Menschen, die strenge Diät halten, können ihren Bedarf mitunter nicht über die Ernährung decken.

Darmerkrankungen

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, die mit andauernden Durchfällen einhergehen, verhindern die Zinkaufnahme und führen zu einem Mangel.

Eingeschränkte Zinkverwertung

Durch eine zu hohe Zufuhr von Phosphor, Phytat oder Calcium wird die Zinkverwertung auch bei normaler Zufuhr vermindert.

Aufnahmestörungen

Bei einigen Grunderkrankungen, etwa eingeschränkter Funktion der Bauchspeicheldrüse oder der Zinkmangelkrankheit, ist die Aufnahme des Spurenelements beeinträchtigt.

Erhöhter Zinkbedarf

Schwangere, Stillende und Leistungssportler, aber auch Menschen mit Infektionen, chronischen Erkrankungen der Leber oder Nieren, Krebspatienten sowie Menschen mit Diabetes haben einen erhöhten Zinkbedarf. Auch im Rahmen einer Blutarmut kommt es häufig zum Zinkmangel.

Zinkmangel Symptome

Ein Zinkmangel zieht zahlreiche Symptome nach sich. Häufig entstehen durch eine Unterversorgung folgende Beschwerden:

  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • ungewollter Gewichtsverlust
  • Konzentrations- und Lernstörungen
  • Wachstums- und Entwicklungsverzögerungen
  • Depressionen oder depressive Verstimmungen
  • verminderte Wundheilung
  • Störungen der Fruchtbarkeit bei Mann und Frau
  • brüchige, fleckige Fingernägel
  • Haarausfall
  • entzündliche Hautveränderungen
  • Durchfall
  • Einschränkungen des Seh-, Riech- und Geschmackssinnes
  • Appetitlosigkeit
  • Hyperaktivität, Aggressionen, Lethargie und Psychosen

Zinkmangel behandeln und vorbeugen

Gesunde Menschen können allein durch ausgewogene Ernährung einem Zinkmangel vorbeugen. Der tägliche Bedarf ist leicht zu decken. Leiden Sie hingegen an einer Erkrankung, die mit einer erhöhten Bedarf oder einer verminderten Zinkaufnahme einhergeht, oder sind Sie schwanger, kann es schwierig sein, Zink und auch andere Nährstoffe in ausreichender Menge aufzunehmen. Nährstoff-Präparate sind dann eine geeignete Alternative, wenn Sie Ihren Zinkbedarf über die Nahrung nicht decken können. Die Behandlung erfolgt mithilfe von Supplementen, die in Form von Tabletten, Kapseln oder Brausetabletten sowie als Lutschtabletten erhältlich sind. Zinkpräparate sind in niedrigerer Dosierung frei verkäuflich. Hohe Dosierungen werden hingegen ärztlich verordnet. 

Selbstbehandlung

Sollten Sie aufgrund einer Erkrankung einem Zinkmangel vorbeugen oder einen leichten Mangel selbst behandeln wollen, eignen sich hierfür Nährstoff-Supplemente. In Eigenregie sollten Sie jedoch eine Tagesgesamtdosis von 15mg Zink zur Prävention und 25mg pro Tag zur Behandlung eines Mangels nicht überschreiten, da Zink in zu hohen Dosen zu Vergiftungen führen kann. Im therapeutischen Bereich kommen durchaus Dosen von 20 bis 100mg zum Einsatz, allerdings medizinisch kontrolliert und nicht dauerhaft.

Darreichungen von Zink

Zinkpräparate sind als Tablette, Lutsch- und Brausetablette sowie als Kapsel erhältlich. Darüber hinaus gibt es Supplemente mit verschiedenen Zink-Verbindungen. Zink-Chelat ist beispielsweise chelatiertes Zink, welches vom Körper besonders gut resorbiert wird und die Schwermetall-Entgiftung erhöht. Zink-Citrat ist ebenfalls eine organische Zink-Verbindung mit besonders hoher Bioverfügbarkeit. Die günstigste Verbindung ist jedoch Zink-Histidin, da Histidin die Resorption von Zink optimiert. 

Überdosierung

Eine Überdosierung von Zink kann zu Vergiftungserscheinungen wie Durchfall, Erbrechen und Übelkeit führen. Allerdings ist eine zu hohe Zinkaufnahme alleine über die Nahrung schlicht unmöglich, sodass Zinkvergiftungen sehr selten vorkommen und nur durch Supplemente oder das Einatmen giftiger Zinkdämpfe ausgelöst werden können. Dosen von 25mg Zink pro Tag gelten als gesundheitlich unbedenklich. 100mg und mehr können hingegen bei dauerhafter Einnahme zu einer Zinkvergif

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tung mit chronischem Verlauf führen. 
Wechselwirkungen mit Kupfer, Eisen und Calcium treten außerdem häufig bei der Einnahme von Zinkpräparaten auf. Um einem erweiterten Nährstoffmangel vorzubeugen, werden daher oft Multivitamin-Mineral-Präparate mitverordnet.

Täglicher Bedarf

Der tägliche Zinkbedarf richtet sich nach Alter und Geschlecht.

Säuglinge

0 bis 4 Monate: 1mg
4 bis 12 Monate: 2mg

Kinder

1 bis 4 Jahre: 3mg
4 bis 7 Jahre: 5mg
7 bis 10 Jahre: 7mg
10 bis 13 Jahre: 7mg (Mädchen), 9mg (Jungen)
13 bis 15 Jahre: 7mg (Mädchen), 9,5mg (Jungen)

Jugendliche und Erwachsene

Frauen:
15 bis 19 Jahre: 7mg
19 bis 25 Jahre: 7mg
25 bis 51 Jahre: 7mg
51 bis 65 Jahre: 7 mg
über 65 Jahre: 7mg

Männer:
15 bis 19 Jahre: 10mg
19 bis 25 Jahre: 10mg
25 bis 51 Jahre: 10mg
51 bis 65 Jahre: 10mg
über 65 Jahre: 10mg

Schwangere

ab dem 4. Monat: 10mg

Stillende

ab der Geburt: 11mg

Risikogruppen Zink-Mangel

RisikogruppeBeschreibung
Schwangere & Stillende

Der Zinkbedarf steigt während der Schwangerschaft um circa 50%. Ein Zinkmangel erhöht das Risiko von niedrigen Geburtsgewicht und Geburtsfehlern.Bei Schwangeren kommt es häufiger zu Infektanfälligkeit und Störung des Zuckerstoffwechsels. Es wird ein zusätzliche Aufnahme von Zink in Höhe von 45 Mikrogramm empfohlen.

Vegetarier & Veganer

Der höchste Zinkgehalt findet sich in eiweißreichen tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Käse und Fisch. Die vegetarische oder vegane Ernährung, aber auch eine zu einseitige fleischhaltige Ernährung können den Zinkhaushalt negativ beeinflussen.

Kinder und Jugendliche

Kinder im Wachstum haben einen erhöhten Zinkbedarf bei gleichzeitig oft einseitigen Ernährungsvorlieben. Ein Mangel kann so schneller entstehen.

Senioren

Senioren ernähren sich oft einseitig oder nehmen zu wenig Nahrung auf, sodass der Körper nicht ausreichend mit Zink versorgt wird.

Frauen in den Wechseljahren

Das Spurenelement Zink stimuliert die Haarfollikel und kann dadurch zu einem gesunden Haarwachstum beitragen. Außerdem ist Zink wichtig für das Immunsystem.

Chronisch Erkrankte

Chronische Erkrankungen des Darmes, der Bauchspeicheldrüse, der Leber oder der Nieren mindern die Zinkaufnahme, sodass Mangelzustände leichter entstehen. Auch Erkrankungen, die mit einem erhöhten Bedarf einhergehen, etwa Diabetes, Krebs oder Infektionen, führen häufig zu einem Mangel

Sportler

Zink begünstigt die Aufrechterhaltung des Immunsystems, die Reperatur der Muskulatur und der Engeriebereitstellung. Athleten sollten dabei auf erhöhte Zunahme von tierischem Eiweiß oder bei vegetarischer Ernährung, auf einen hohen Nahrungsfasernanteil achten.

Zink findet Anwendung bei

AnwendungsgebietBeschreibung
ADHS

ADHS wird mit Amphetaminen behandelt, um die Konzentration zu fördern. Da Zink die benötigte Amphetaminmenge zur Behandlung der Störung reduzieren kann, wird es ergänzend eingesetzt.

 
Hautprobleme

Zink unterstützt das Immunsystem und wirkt beispielsweise bei Akne vergleichbar wie ein Antibiotikum. Die antiseptische Wirkung des Zinks unterstützt zudem die Heilung der Pickelmale und die Regeneration der Haut.

 
Diabetes

Weil Zink die Wirkung des körpereigenen und auch des gespritzten Insulins unterstützt und den HbA1c-Wert verbessert, wird es häufig zur Mitbehandlung des Diabetes mellitus eingesetzt.

 
Augenerkrankungen

Zink unterstützt den Transport von Vitamin A in die Netzhaut. Vitamin A ist das wichtigste Vitamin für das Sehvermögen, da es am Aufbau der Retina beteiligt ist und sich positiv auf Augenerkrankungen wie Netzhautdefekte, grauen Star und Bindehautentzündungen auswirkt.

 
Wundheilung

Weil Zink die Neubildung der Haut anregt und die Wundheilung fördert, wird es zur Behandlung von Brandwunden, auch großflächiger, abgewendet. Zink schützt außerdem Wundränder vor Entzündungen und hat eine desinfizierende Wirkung auf Wunden.

 
Kinderwunsch

Bei Ausschluss organischer Ursachen basieren Fruchtbarkeitsstörungen bei Frauen und Männern häufig auf unregelmäßiger Hormonversorgung. Zink regt die Produktion der körpereigenen Sexualhormone Östrogen und Testosteron an und verbessert die Spermienqualität.

 
Asthma

Zink kann Asthmasymptome lindern und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen, weil es die körpereigene Immunantwort anregt.

 
Durchfall

Kinder leiden häufiger unter Magen-Darm-Infektionen und Durchfällen als Erwachsene. Im Rahmen dieser Infekte kommt es zu Entzündungen der Darmschleimhaut. Zink trägt zur schnelleren Regeneration bei und hilft unterstützend gegen Durchfall.

 
Haarausfall

Haarausfall hat zum einen erbliche Ursachen, zum anderen basiert er jedoch auch auf einer unzureichenden Immunantwort. Insbesondere kreisrunder Haarausfall spricht daher auf die Behandlung mit Zink an, weil es immunregulierend wirkt.

 
Herpes

Weil Zink virushemmend wirkt, ist es das Mittel der Wahl zur Behandlung der Herpesinfektion. Zink kann nicht nur den Verlauf akuter Infektionen lindern, sondern auch Neuinfektionen vorbeugen.

 
Lebererkrankungen

Die Leber ist die Enzymzentrale des Körpers. Die Enzymproduktion ist jedoch bei Erkrankungen der Leber beeinträchtigt. Zink wirkt unterstützend und mobilisiert die Leber. 

 
Rheuma

Zink reduziert Gelenkschwellungen und Schmerzen bei rheumatischen Schüben und steigert somit die Mobilität und Unabhängigkeit der Betroffenen.

 
Depression

Kupferanreicherungen verstärken psychiatrische Erkrankungen wie Depressionen, Schizophrenie und Psychosen, weil Zink die Kupferausscheidung beschleunigt, die Wirkung von Antidepressiva begünstigt und den Prostaglandinstoffwechsel anregt, wird es häufig in den Behandlungsplan aufgenommen

 
Harnwegsinfekten und Prostataerkrankungen

Zink kommt bei Entzündungen der Harnblase und bei Erkrankungen der Prostata zum Einsatz, weil es die Entzündung hemmt und die Immunabwehr aktiviert.

 
Vergiftungen

Zink verdrängt Schwermetalle aus dem Organismus, bündelt sie und fördert deren schnellere Ausscheidung, es gilt daher als Gegenmittel bei Schwermetall-Vergiftungen.

 

Häufige Fragen und wissenswertes

Was verbessert die Aufnahme von Zink?

Vitamin C gilt als der Cofaktor für Zink, es erhöht die Wirksamkeit, indem es die Stoffwechselwirkungen verstärkt. Zink-Supplemente enthalten daher oft auch Vitamin C. Auch Proteine und die beiden Aminosäuren Histidin und Cystein verbessern die Aufnahme und Wirkung von Zink.

Was verschlechtert die Zink-Aufnahme?

Die Zink-Aufnahme wird durch Tannine, die in Tee und Kaffee enthalten sind, vermindert. Auch Phytinsäure aus pflanzlichen Nahrungsmitteln hemmt die Aufnahme, genauso wie eine überhöhte Zufuhr an Eisen, Kupfer und Calcium.

Zink-Salbe und Zink-Creme

Zink-Salben und -Cremes werden zur Behandlung von Wunden eingesetzt, da sie über eine leicht desinfizierende Wirkung verfügen und gleichzeitig die Regeneration der Haut anregen. Sie eignen sich zur Behandlung juckender, nässender und geröteter Hautstellen wie Akne, Flechten und Verbrennungen.

Zink gegen Pickel

Zink wirkt sowohl in Form von Cremes als auch in Form von Tabletten gegen Pickel und unreine Haut sowie Akne, weil es die Talgproduktion hemmt. Überschüssiger Talg verstopft die Poren und führt zu Unebenheiten und fettiger Haut. Außerdem fördert Zink den Heilungsprozess angegriffener Haut. Selbst Pickelmale lassen sich mit Zink verfeinern.

Zink Nebenwirkungen

Zink kann bei äußerlicher und innerlicher Anwendung zu Nebenwirkungen führen. So können Zinksalben Hautrötungen, trockene Haut und verdickte Haut verursachen, insbesondere bei Überempfindlichkeit. Ein leichtes Brennen beim Auftragen zinkhaltiger Cremes ist hingegen normal.
Zink-Supplemente können hingegen Übelkeit und Erbrechen sowie Müdigkeit und Kopfschmerzen verursachen, jedoch nur bei zu hoher Dosierung. 

Zink zum Muskelaufbau

Die Annahme, dass Zink den Testosteronspiegel erhöht und damit den Muskelaufbau beschleunigt, konnte bislang nicht belegt werden. Nachweislich hat Zink jedoch regenerierende Eigenschaften, weswegen es nach dem Krafttraining zur schnelleren Erholung der Muskulatur beiträgt. 

Zink für die Haare und bei Haarausfall

Zink wird bei kreisrundem Haarausfall eingesetzt, der auf einem Zinkmangel basiert. Allgemein stärkt Zink die Haare, macht sie geschmeidig und wirkt Haarbruch entgegen. Es unterstützt die Bildung von Kollagenen und somit die Verankerung neuer Haarwurzeln in der Kopfhaut.

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Quellen

Burgerstein, U., Schurgast, H, Zimmermann, M: Handbuch Nährstoffe - Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung (2012), Trias Verlag (12. Auflage) 
http://www.fitnessmagnet.com/Artikel/tabid/217/Fitness/View/Fitnessartikel/718/Hat-das-Spurenelement-Zink-Einfluss-auf-den-Muskelaufbau.aspx
http://www.haar-gesundheit.de/zink-gegen-haarausfall/
http://www.pickelschnellloswerden.de/ernaehrung/zink-gegen-pickel/
http://www.fitforfun.de/beauty-wellness/gesundheit/zink-warum-zink-fuer-uns-so-wichtig-ist_aid_13433.html
http://www.apotheken-depesche.de/nachrichten/zinkmangel-risikogruppen-im-visier/
https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/zink/
http://www.dr-bernhard-peter.de/Apotheke/seite49.htm
http://www.meine-gesundheit.de/zinkmangel/zinkmangel-behandlung
http://www.onmeda.de/naehrstoffe/zink-zinkmangel-2285-5.html
http://www.gesundheit.de/ernaehrung/naehrstoffe/mineralstoffe-und-spurenelemente/zink-ein-lebensnotwendiges-spurenelement