Eisenmangelanämie

Eisenmangelanämie ist eine Blutarmut, die durch einen Mangel an körpereigenem Eisen hervorgerufen wird. Eisen ist für die Blutbildung unabdingbar. Es ist Bestandteil unzähliger körpereigener Verbindungen, die Energie und Sauerstoff in Körperzellen transportieren. Besteht ein Mangel an Eisen kommt es zu Konzentrationsschwäche, Leistungsminderung und einer erhöhten Infektanfälligkeit. Aufgrund der Monatsblutung sind Frauen häufiger betroffen.

Durch bestimmte Vitalstoffe und der richtigen Ernährung lässt sich die Eisenmangelanämie ausgleichen. Dadurch verringern die typischen Symptome wie Blässe, Müdigkeit, Schwindel oder Kopfschmerzen.

UnterstĂĽtzende Vitalstoffe

VitalstoffErklärung
Vitamin A

Zur Behandlung der Eisenmangelanämie wird Eisen häufig mit Vitamin A kombiniert, da es eine bessere Wirksamkeit erzielt und die Bildung des Hämoglobins unterstützt und optimiert.